Victoria Falls und Hwange Nationalpark

Mosi-oa-Tunya – Natur-Weltwunder Victoria Falls

Der Begriff Mosi dürfte ja schon aus dem ersten Blogpost über Sambia bekannt sein. Genau, das erste sambische Bier, das wir getrunken haben, hört genau auf diesen Namen und ist eine Anlehnung an eines der Wahrzeichen Sambias, die Victoria Falls. In der Sprache der Kololo heißen die Victoria Falls Mosi-oa-Tunya, was übersetzt Donnernder Rauch bedeutet und zumindest in der Regenzeit eine treffende Bezeichnung ist.Victoria Falls, Simbabwe

In der Tat kann man die Victoria Falls schon aus weiter Ferne an einer Wolke erkennen, die an Rauch erinnert, der über den Baumwipfeln aufsteigt, und eher ein großes Buschfeuer vermuten lässt, als einen der größten und beeindruckendsten Wasserfälle der Welt.Blick auf die Victoria Falls vom Lookout Tree in Livingstone, Sambia Wir hatten das Glück, die Viktoriafälle in vollster Pracht zu sehen bzw. teilweise auch nicht, da die aufsteigende Gischt eine dichte Wolke bildet, durch die der Wasserfall nur schemenhaft zu erkennen war oder gar gänzlich dahinter verschwand. Wenn man es nicht selbst gesehen hat, ist es schwer vorstellbar, was es bedeutet, wenn ca. 500 Millionen Liter Wasser pro Minute bis zu 108 Meter in die Tiefe stürzen.Victoria Falls, SimbabweVictoria Falls, SimbabweVictoria Falls, SimbabweVictoria Falls, SimbabweVictoria Falls, SimbabweVictoria Falls, SimbabweVictoria Falls, SimbabweVictoria Falls, Simbabwe Victoria Falls, Simbabwe Victoria Falls Bridge, Blick von Simbabwe aus Schirrantilopen bei den Victoria Falls, Simbabwe Batoka Gorge, SimbabweVictoria Falls Bridge, SimbabweVictoria Falls, SambiaVictoria Falls, SambiaVictoria Falls, SambiaVictoria Falls, SambiaVictoria Falls, SambiaVictoria Falls, SambiaVictoria Falls, SambiaVictoria Falls Bridge, SambiaVictoria Falls Bridge, SambiaPavian bei den Victoria Falls, SambiaPavian bei den Victoria Falls, SambiaVictoria Falls Bridge, Sambia Wie schon erwähnt, hat dieses faszinierende Schauspiel auch seine Schattenseite, denn man wird es nicht erleben können, ohne vollkommen durchnässt zu sein – ok, man kann sich natürlich regenfest kleiden, aber wenn die Temperaturen mitspielen, empfehle ich schon, das volle Erlebnis inklusive Naturdusche mitzunehmen.Victoria Falls, Livingstone, Sambia Victoria Falls, Livingstone, Sambia An den Aussichtspunkten kommt man immer wieder in tropenregenartige Schauer, die einen in Sekundenschnelle durchnässen, aber auch dafür gesorgt haben, dass sich in unmittelbarer Nähe ein tropischer Regenwald gebildet hat, der für die sonstige afrikanische Landschaft untypisch ist – zumindest kann ich für die Teile Sambias und Simbabwes sprechen, die wir bereist haben.

Da die Viktoriafälle gleichzeitig die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe bilden, hatten wir uns den Grenzübergang auserwählt, um wieder zurück nach Sambia zu reisen. Zuvor jedoch verbrachten wir ein paar Tage in Victoria Falls, wie die Stadt in Simbabwe praktischerweise heißt. Wir besuchten also zunächst die simbabwische Seite der Wasserfälle – gemeinsam mit Ana und Juliana, zwei Kolumbianerinnen, mit denen wir uns das 4-Bett-Dorm bei den Victoria Falls Backpackers teilten.

Zu viert erkundeten wir den simbabwischen Teil der Viktoria-Fälle. Nachdem wir klitschnass geworden und alle Aussichtspunkte abgelaufen waren, wärmten wir uns mit einem Kaffee auf. Nachdem unsere Klamotten wieder einigermaßen trocken waren, fuhren wir zum Victoria Falls Safari Club, von dessen Terrasse man auf eine künstlich angelegte Wasserstelle blickt und die Chance hat, Wildtiere zu sehen.Victoria Falls Safari Club, Victoria Falls, Simbabwe Viele Tiere waren allerdings nicht zu sehen, doch während wir den Sonnenuntergang genossen, kam eine beachtliche Elefanten-Herde dorthin, die wir noch ein wenig beobachteten, bevor wir uns wieder ins Taxi setzten, um den wirklich gelungenen Tag mit einem Abendessen bei Mama Africa ausklingen zu lassen – zumindest war das der Plan.

Nachdem wir uns an einem Antilopen-Eintopf gestärkt hatten, begaben wir uns nach der vergeblichen Suche nach einer Bar, die noch geöffnet hatte, zurück ins Hostel, um noch ein paar Bierchen zu trinken und wie das Schicksal so spielt, endeten wir dann doch noch in einer Bar – Brown Sugar, in der sich außer uns nur Einheimische tummelten. Bis spät in die Nacht vertilgten wir unzählige Biere und gerieten mehrfach in Streit beim Billiardspielen, da jeder eine andere Auffassung von den Regeln hatte. Den Preis, den Thomas und ich dafür zahlen mussten, war ein ausgewachsener Kater, den wir im Laufe des nächsten Tages auskurierten. Näher als diesem Kater sollten wir einer Wildkatze während unserer Reise allerdings nicht kommen.Afrikanischer Affenbrotbaum am Zambezi Drive, Livingstone, Simbabwe Afrikanischer Affenbrotbaum am Zambezi Drive, Livingstone, Simbabwe Impalas am Zambezi Drive, Livingstone, Simbabwe Elefant am Zambezi Drive, Livingstone, Simbabwe

Hwange Nationalpark

Die Erholungsphase nach unserem Saufgelage nutzen wir dazu, um uns nach einer Pirschfahrt im Hwange Nationalpark zu erkundigen. Schon auf dem Weg von Bulawayo hatten unser Bus einen Zwischenstopp in Hwange gemacht und musste mitten auf der Straße anhalten, da eine Gruppe Elefanten gerade die Fahrbahn überquerte.

Die ansässigen Reisebüros in Victoria Falls boten grundsätzlich 1-Tagestouren an, inkl. Verpflegung, zwei 3-4-stündigen Pirschfahrten und Transfer von Victoria Falls in den Hwange NP und zurück. Die Preise dafür bewegten sich zwischen 170-200 USD. Wir hatten uns schon damit abgefunden, dass wir geschröpft würden, uns aber noch die Option offen gehalten, in unserem Hostel nachzufragen – und dies erwies sich als Glücksgriff. Anstatt uns eine Tour aufschwatzen zu wollen, empfahl man uns, am nächsten Morgen auf eigene Faust mit dem Bus, der zwischen Bulawayo und Vic Falls pendelt, bis zur Hwange Safari Lodge zu fahren und vor Ort eine Pirschfahrt zu buchen. Kosten: 20 USD für die Hin- und Rückfahrt mit dem Bus, plus 50 USD pro Nase für eine 4-stündige Pirschfahrt.Auch Warzenschweine müssen mal Auftanken, Victoria Falls, Simbabwe

Die ganze Organisation verlief problemlos und auch eine Pirschfahrt war mithilfe des Rezeptionisten der Hwange Safari Lodge schnell gebucht, war jedoch mit einer gewissen Wartezeit verbunden. Im Warten waren wir mittlerweile geübt und da man von der Hwange Safari Lodge Ausblick auf eine Wasserstelle hat, konnten wir auch schon die ersten Tiere beobachten. u.a. zahlreiche Paviane, Antilopen, Zebras und Marabus.Marabus, Hwange Safari Lodge, Simbabwe

Um 11 Uhr wurden wir abgeholt und fuhren somit über die Mittagszeit durch den Nationalpark, was laut Reiseführer die ungünstigste Zeit sein sollte. Ggf. hätte es sich angeboten, die Pirschfahrt schon von Vic Falls aus zu organisieren. Allerdings waren wir aber so oder so mit geringen Erwartungen gestartet, da es zur Regenzeit aufgrund von erhöhtem Wasservorkommen in der Regel schwieriger ist, Wildtiere zu beobachten. Einen Versuch wollten wir aber allemal wagen.

Obgleich der geringen Erwartungen, die wir hatten, hat sich die 4-stündige Erkundung vollkommen gelohnt. Unser Guide war sehr fachkundig und erklärte uns viel über Flora und Fauna. Neben unzähligen Antilopenarten, sahen wir Unmengen an Zebras. Schon auf dem Weg in den Nationalpark überquerten drei Rappenantilope die Straße und blieben kurz stehen, um uns neugierig zu beäugen.Rappenantilope, Hwange Nationalpark, Simbabwe Das Antreffen von Rappenantilopen ist laut Aussage unseres Guides eine seltene Gelegenheit und ich war von dem Anblick umso verzückter, als dass wir einen ihrer Artgenossen zwei Tage zuvor noch auf dem Teller hatten.Warzenschwein im Hwange Nationalpark, Simbabwe Hwange Nationalpark, Simbabwe

Die Pirschfahrt war besonders von zwei Begegnungen geprägt. Ich erspähte eine Giraffe im Busch und es stellte sich bald heraus, dass es sich um eine ganze Herde handelte. Mit einer unfassbaren Eleganz stolzierten die acht Giraffen durch den Busch an uns vorbei. Thomas machte unzählige Fotos, während ich den Moment einfach auf mich wirken ließ.Giraffe im Hwange Nationalpark, Simbabwe Hwange Nationalpark, Simbabwe Giraffen-Herde im Hwange Nationalpark, Simbabwe Giraffe im Hwange Nationalpark, Simbabwe Giraffe im Hwange Nationalpark, Simbabwe Giraffen-Herde im Hwange Nationalpark, SimbabweSüdlicher Gelbschnabeltoko, Hwange Nationalpark, Simbabwe Wir machten kurz an einer Aussichtsplattform halt, trafen dort neben Gnus, Antilopen, Strauße und Zebras auch die Giraffen-Herde wieder an. Dieses Mal streiften sie gemeinsam mit einer Herde Zebras durch die Landschaft.Strauß im Hwange Nationalpark, Simbabwe Wasserbock im Hwange Nationalpark, Simbabwe Zebras im Hwange Nationalpark, Simbabwe Zebras im Hwange Nationalpark, Simbabwe Gnus im Hwange Nationalpark, Simbabwe Hwange Nationalpark, Simbabwe Zebras im Hwange Nationalpark, SimbabweHwange Nationalpark, Simbabwe Hwange Nationalpark, Simbabwe Hwange Nationalpark, SimbabweZebras im Hwange Nationalpark, Simbabwe Unser Guide erklärte uns, dass beide Tierarten zusammenarbeiten, denn während die Giraffen naturgemäß weit sehen (bis zu 2 Kilometer) und nach feindlichen Raubtieren Ausschau halten können, hören und riechen Zebras besonders gut. So ergänzen sich beide Spezies und boten uns einen unvergesslichen Anblick, der einem die Romantik Afrikas förmlich vor Augen hielt.

Als wir weiter fuhren, stand nach einer Kurve plötzlich und unvermittelt ein riesiger Elefantenbulle vor uns auf dem Weg, der einen bestialischen Gestank verströmte.Elefantenbulle im Hwange Nationalpark, Simbabwe Uns wurde erklärt, dass der Elefant paarungsbereit ist und der Geruch auf einen hohen Testosteronspiegel zurückzuführen sei. In der Situation sind Elefanten besonders gefährlich und unser Guide war besonders auf der Hut. Und tatsächlich machte der Elefant, der vor uns in den Busch ausgewichen war, plötzlich eine Bewegung auf uns zu und so schnell, wie unser Fahrer am Steuer saß und die Hand am Zündschlüssel hatte, konnte man gar nicht gucken, an der Warnung musste also offensichtlich was dran sein. Letztendlich streifte der Elefant aber an uns vorbei und ging seines Weges, ohne uns weiter zu behelligen. Das war schon ein spannender und aufregender Moment und immerhin hatten wir einen der Big Five aus nächster Nähe erleben können.Kudu im Hwange Nationalpark, Simbabwe Kudu im Hwange Nationalpark, Simbabwe Kronenkraniche im Hwange Nationalpark, SimbabweSkarabäus, Hwange Safari Lodge, SimbabweZurück in Victoria Falls, holten wir unser Gepäck im Hostel ab und überquerten die Grenze zu Sambia, wo wir in Livingstone, der Stadt, die nach dem vermeintlich ersten Europäer, der die Victoria Falls zu Gesicht bekam, benannt ist und checkten im Jolly Boys Backpackers ein, um am nächsten Tag die Viktoriafälle von sambischer Seite zu erkunden.Livingstone, Sambia Als wir von unserem Ausflug zurück kamen, dann der Schock, unsere Betten waren neu belegt, von unserem Gepäck keine Spur. An der Rezeption klärte man uns auf, dass wir nur für eine Nacht die Betten gehabt hätten. Davon war am Vorabend keine Rede gewesen, als wir ausdrücklich für zwei Nächte eingecheckt hatten. Das war sehr ärgerlich und hat einen faden Beigeschmack hinterlassen, wobei wir von der Unterkunft eigentlich einen guten Eindruck gehabt hatten. Letztendlich konnten wir es nicht ändern und zogen in ein anderes Hostel um – immerhin, Jolly Boys hatte uns zwei Betten bei den Fawlty Towers Backpackers reserviert. Dies stellte sich als Glückfall heraus, denn die Unterkunft war weniger überlaufen und vom Standard her deutlich besser bei den gleichen Kosten.

Mukuni Village Tour

Unweit von Livingstone befindet sich das Dorf Mukuni, ein ursprüngliches Dorf, deren Einwohner dem Stamm der Leya angehören. Das Dorf ist nicht extra für den Tourismus angelegt worden und man kann dort einen Einblick davon gewinnen, wie die Sambier traditionell in dörflicher Umgebung leben. Normalerweise buchen Touristen eine geführte Tour durch das Dorf, besuchen den Lumpasa-Palast des Chief Mukuni (Klanoberhaupt) und erstehen Souvenirs auf dem lokalen Kunstmarkt. Mukuni ist besonders für ihre Holzarbeiten bekannt. Da mein Reiseführer auf dem Weg nach Mukuni einen afrikanischen Affenbrotbaum mit inkludierter Aussichtsplattform empfahl, die man für 2 USD betreten könne, ließen wir uns von einem lokalen Minibus unweit davon absetzen und brachen in lautes Gelächter aus, als wir die „Aussichtsplattform“ sahen, die im Übrigen verwaist war und dementsprechend auf eigene Gefahr und kostenlos erklommen werden konnte.Outlook Tree, Livingstone, SambiaNach diesem unbeschreiblichen Höhepunkt unserer Reise standen wir am Wegesrand und haderten mit uns, ob wir den Weg zurückgehen sollten, um einen Minibus nach Mukuni zu nehmen oder ob wir in Richtung des neun Kilometer weit entfernten Dorfs gehen sollten, um bei nächster Gelegenheit ein Auto anzuhalten. Noch bevor wir eine Entscheidung getroffen hatten, fuhr ein Wagen an uns vorbei, den wir erfolgreich anhalten konnten. Wir quetschten uns auf die Rückbank und lernten einen Sambier kennen, der das Dorf ebenfalls besuchen wollte. Er selbst hatte dort für einen Monat gelebt und sein Bruder arbeitet dort als Lehrer.

Der Beifahrer entpuppte sich als ein Händler, der an den Victoria Falls einen Verkaufsstand hat und in Mukuni wohnt. Spontan wurden wir dazu eingeladen, mit den beiden durch das Dorf zu spazieren und bekamen es von dem Einwohner persönlich gezeigt.Schule in Mukuni, Sambia Dies ermöglichte uns einen Einblick in sein zuhause, eine für uns unvorstellbar beengte Unterkunft, lediglich drei Hütten standen auf dem Grundstück: eine für die Küche, eine für die Kinder und eine etwas größere für ihn und seine Frau.Mukuni, Sambia

Zuvor hatte ich jedoch noch eine Begegnung der etwas anderen Art. Während wir durch das Dorf liefen, ich die Atmosphäre auf mich wirken ließ, Thomas mit unserem neuen Freund über weltliche Dinge diskutierte, fand ich mich plötzlich umringt von einer Kinderschar, die allesamt nach meinen Händen griffen und mich freudestrahlend anguckten. Ich habe keine Ahnung, wo die plötzlich herkamen, wahrgenommen hatte ich sie zuvor zumindest nicht.Mukuni, Sambia Mukuni, Sambia Mukuni, Sambia Mukuni, Sambia Mukuni, SambiaMukuni ist auch bekannt für kunstfertige Holzarbeiten und natürlich gibt es auch einen Markt in dem Dorf, auf dem man Souvenirs erstehen kann. Bevor wir diesem jedoch einen Besuch abstatteten, besuchten wir noch einige Werkstätten, in denen eben diese Dinge hergestellt werden und schnupperten ein wenig Dorfatmosphäre.Mukuni, SambiaMukuni, Sambia Mukuni, SambiaMukuni, SambiaMukuni, SambiaMukuni, SambiaMukuni, SambiaMukuni, SambiaAm Palast angekommen, blieb uns sogar der Eintritt von 5 USD erspart, weil unser Freund dem Verantwortlichen erklärte, dass wir Freunde seien und doch den Palast noch sehen müssten, bevor wir wieder nach Deutschland zurückkehren würden. Wir erhielten eine sehr ausführliche Führung und spannende Einblicke in die Kultur der Leya. Interessant ist, dass es einen Chief und eine Lady Chief gibt, die nicht verheiratet sind und mehr oder weniger gleichberechtigt regieren, jeder hat seine eigenen Aufgabengebiete, entsprechend ihrer Fähigkeiten, was grob gesagt der klassischen Rollenverteilung von Mann und Frau entspricht; so ist der Chief bspw. für die Verteidigung des Dorfes und die Lady Chief bspw. für Gesundheitsfragen verantwortlich.Trommeln im Lumbasa Palast, Mukuni, Sambia Lumbasa Palast, Mukuni, Sambia Lumbasa Palast, Mukuni, SambiaAus Dankbarkeit für die Führung hatten wir unserem Bekannten versprochen, seinen Laden zu besuchen. Zunächst waren wir davon ausgegangen, dass er im Dorf selbst einen Laden hat, wie sich dann allerdings herausstellte, war dieser an den Victoria Falls, worüber wir uns ein wenig ärgerten, da die Auswahl auf dem Markt in Mukuni doch weitaus besser war. Dennoch wurden wir beide fündig und erstanden ein paar Souvenirs und angesichts dessen, dass wir eine beachtliche Summe gespart haben (Mukuni Village Touren werden zwischen 25-50 $/Person angeboten), ging das schon in Ordnung.

Und wieder einmal hat es sich ausgezahlt, dass wir uns keiner organisierten Tour angeschlossen hatten, sondern auf eigene Faust losgezogen sind. Wie sagt man so schön, der Zufall schreibt die besten Geschichten.

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